Wohnmobil Peru

Mit dem Wohnmobil durch Peru – ein Erfahrungsbericht unserer Leser Carola und Peter

Mit dem Wohnmobil durch Peru? Das bedeutet vermutlich maximale Freiheit. Oder? Unsere Leser Carola und Peter haben es vorgemacht. Sie reisen seit Oktober 2018 mit ihrem Wohnmobil durch Lateinamerika und haben ihren Lebenstraum in die Tat umgesetzt. Während ihrer Reise entlang der Panamericana sind sie natürlich auch durch Peru gefahren –Inklusive 4-wöchigem Aufenthalt in einer Werkstatt in Arequipa. In diesem Interview teilen sie ihre Erfahrungen zum Thema „Mit dem Wohnmobil durch Peru“, dazu gehört auch die Beschreibung ihrer Route, ihres Fahrzeugs und natürlich die Einschätzung zur Sicherheit.


Hinter QUER DURCH PERU steht kein großer Verlag, sondern zwei verrückte Menschen, die Peru lieben und leben. Der Erfahrungsaustausch mit anderen Reisenden ist uns sehr wichtig, darum haben wir eine große Reise-Community bei Facebook aufgebaut. Hol‘ dir noch heute unser Taschenbuch oder das E-Book und sichere dir den Zugang zu unserer exklusiven Reise-Community bei Facebook!


Mit dem Wohnmobil durch Peru: Interview mit Carola und Peter Dost

Mehr zu ihrer Reise findet ihr auch auf ihrem eigenen Reiseblog.

 

 

Ihr seid mit dem Wohnmobil auf der Panamericana unterwegs, wie kam es zu der Idee?

 

Wir hatten schon seit Anfang der 90er Jahre die Idee, wenn wir aufhören zu arbeiten die Welt zu bereisen. Angeregt wurden wir durch einen Mehrteiler im Fernsehen von Nicki und Lothar Schmidt. Wir hatten dann 1993 einen individuell ausgebauten T4 mit dem wir Europa und Nordafrika erkundeten. Die Panamericana als eine der legendären Routen der Welt war dann natürlich als Ziel für eine Langzeitreise die natürliche Konsequenz. Zwei Jahre Vorbereitung, ein Jahr suche nach dem Fahrzeug, das unseren Vorstellungen sowohl was Ausstattung als auch Preis entsprach.

 

Wohnmobil Peru

Das Wohnmobil von Carola und Peter: Ein Teilintegrierter auf Fiat-Basis.

 

Wo seid ihr gerade und wo geht es als nächstes hin?

 

Seit einem Monat stehen wir in Pasto/Kolumbien in der Werkstatt und warten auf Teile für unseren Motor. Trotz aller Vorbereitungen und Recherche was FIAT in Südamerika angeht müssen wir feststellen, dass die Fahrzeuge mit genau diesem Motor zwar auf dem Kontinent verkauft, Ersatzteile aber nicht bevorratet werden. Das gleiche Elend hatten wir schon in Peru, FIAT hätte 45 Tage für den Import gebraucht und den vierfachen Preis im Vergleich zu Deutschland verrechnet. Übrigens als Warnung für alle Reisenden, die die gleiche Herausforderung haben sollten: DHL behauptet mit Premium Option 8-10 Tage Paketlaufzeit, das ist völlig unrealistisch. Also eher auf UPS oder Fedex setzen.

Wohin es als nächstes gehen soll schwankt ob der Situation täglich. An sich wollten wir, nachdem wir jetzt den südlichen Teil der Panamericana von Ushuaia bis Cartagena erfolgreich befahren haben (und noch einiges mehr) wieder nach Süden nach Peru, dann Chile, Argentinien und wieder hinauf bis Brasilien, die fantastischen Strände genießen. Im Moment tendieren wir aber dazu das Fahrzeug wieder nach Europa zu verschiffen wenn es repariert ist. Wie ihr sicher versteht haben wir nach der langen Zeit in der Werkstatt (in Peru standen wir ja auch einen Monat in Arequipa und haben auf Teile gewartet) etwas die Nase voll. Die Leute sind sehr liebenswert, die Landschaften unbeschreiblich schön, aber diese ewige Warterei macht keinen Spaß. Es wird also vermutlich eine zeitlang nach Europa gehen, wo wir auch noch einiges am Fahrzeug verändern werden, wie z.B. Standklimaanlage, Generator und eine große WLAN Antenne einbauen werden. Nach einer Zeit in Europa planen wir den nördlichen Teil der Panamericana. Ein zusätzlicher Benefit bei der Pause in Europa ist die Chance, dass die Regierung und die Stimmung in den USA sich wandelt. Im Moment wären die USA kein attraktives Reiseziel für uns.

 

Wohnmobil Peru

 

Wohnmobil Peru

In Casma

Seid ihr mit dem Wohnmobil schon auf anderen Kontinenten unterwegs gewesen?

 

Oh ja, wir waren mit unserem ersten Wohnmobil in ganz Europa unterwegs und auch in Nordafrika. Für unsere Art des Reisens ist ein Wohnmobil einfach die beste Art der Fortbewegung. Außerdem bekommen wir so mehr Kontakt zu den Menschen, ein ganz wichtiger Punkt für uns. Einmal haben wir eine Busrundreise durch Indien gemacht, das war gar nichts. Dauernde Hetze von einem Punkt zum Anderen, der Kontakt zu der Bevölkerung beschränkte sich auf Hotelangestelle und Händler an den Hotspots. Mit dem Wohnmobil können wir anhalten wo es uns gefällt, Fotografieren so lange wir wollen und wir erfahren auch noch aus erster Hand wie es denn so ist da zu leben wo wir sind.

 

 

Beschreibt doch mal euer fahrbares Zuhause, was habt ihr an Bord, worauf könntet ihr auf dieser Reise nicht verzichten?

 

Unsere „Casa Rodante“ ist ein teilintegriertes Wohnmobil auf einer FIAT Maxi Basis der Marke Carthago. Wir haben uns für ein teilintegriertes Mobil entschieden, da hier der Triebkopf original vom Ducato stammt. Bei vollintegrierten Mobilen ist die Frontscheibe immer herstellerabhängig und im Falle eines Falles eine Ersatzscheibe nur mit extrem viel Aufwand zu bekommen. Eine Ducato Scheibe wäre hier in Südamerika schon zu beschaffen.

Wir haben alles an Bord, das zum bequemen Leben notwendig ist. Ein festes Bett in ausreichender Größe (im T4 damals nur Klappbett und die tägliche Umbauerei hat uns auf Dauer genervt), Küche, Kühl-/Gefrierkombi, eine riesige Dusche (extrem wichtig für uns als Wohlfühlfaktor), sogar einen Backofen. Natürlich Solaranlage etc., was eben so dazu gehört. Übrigens haben wir uns für genau diesen Hersteller entschieden, weil die Kontruktion des Aufbaus und der Möbel extrem stabil ist und bisher hat sich diese Wahl als richtig erwiesen. Mit einem Billigmobil z.B. die argentinischen Waschbrettpisten zu befahren macht überhaupt keinen Sinn.

Auf was wir gar nicht verzichten könnten? Grundsätzlich gibt es das nicht. Wenn ihr aber meint was wir am meisten schätzen, dann ist es die Tatsache, dass wir Toilette und Dusche mit Wasser für 5-6 Tage an Bord haben. Weltreise bedeutet für uns nicht, die Ansprüche an Hygiene herunter zu schrauben. Die Situation in Sanitäranlagen ist meist eher nicht so, wie wir es gewohnt sind und den typischen „Overlandergeruch“ mögen wir nicht.

 

 

Habt ihr euer Wohnmobil verschifft? Wie lief das ab? 

 

Ja, wir haben das Wohnmobil per RoRo (Roll on Roll off) von Hamburg nach Montevideo in Uruguay verschifft. Um das Mobil innen nicht komplett vernageln zu müssen (ist das Fahrzeug zum Wohraum offen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass nur die Hälfte der Ausstattung ankommt) sind wir auf dem Schiff mitgereist. Die Möglichkeit gibt es und das Praktische daran ist, dass wir selbst das Wohnmobil an Bord und von Bord fahren konnten. So hatte niemand außer uns Zugang zum Fahrzeug und alles war noch vorhanden bei der Ankunft. 35 Tage auf See (die Grimaldi Pötte sind alt und wir lagen einige Tage in einem Hafen weil ein Schott repariert werden musste) sind nicht so lustig, aber insgesamt war es für uns die beste Art das Fahrzeug nach Südamerika zu verschiffen.

 

 

Wie genau plant ihr eure Langzeit-Reise? Entscheidet ihr spontan oder habt ihr eine relativ genaue Route geplant? 

 

Wir hatten in den zwei Jahren Vorbereitungszeit viele Punkte ausgesucht, die wir besuchen wollten oder die zumindest von anderen Reisenden als attraktiv beschrieben wurden. Das diente uns für eine grobe Tourenplanung. Interessanterweise haben wir dann aber vor Ort spontan entschieden, was wir als nächstes machen wollen. Eine Zeit lang sind wir ehrlich gesagt vor dem Wind geflüchtet, denn trotz Sommer in Patagonien war der Wind so stark, dass wir teilweise Angst hatten das Fahrzeug kippt um. Dann hatten wir massiven Regen mit Überschwemmungen und sind bei Cordoba sogar in einen Tornado geraten. Absolut nicht lustig, wenn der Wind so stark ist, dass die Polizei herumfährt und vor Tornado warnt, sich dann das ganze Dorf im einzigen Betongebäude, der Tankstelle, versammelt um etwas Sicherheit zu finden. Zum Glück ist uns nichts passiert.

 

 

Wie groß sind eure Etappen und wie lange bleibt ihr normalerweise an einem Ort?

 

Im Großen und Ganzen liegen wir bei unter 100 km am Tag. Es gab aber auch schon Abschnitte (Patagonien), wo wir 300 km am Tag gefahren sind. In Patagonien z.B. gibt es wenige Möglichkeiten um anzuhalten, in Nordperu haben wir aufgrund der Warnungen anderer Reisender auch suchen müssen, um einen halbwegs sicheren Ort für die Nacht zu finden. Wir fahren nur am Tag, auch aus Sicherheitsgründen.

Wir bleiben meist nur eine Nacht an einem Ort. Das hat hauptsächlich zwei Gründe. Zum einen wollen wir ja den Kontinent erkunden und es gibt so viel zu sehen, dass jeden Tag ein neues Abenteuer, eine neue unglaubliche Landschaft oder eine traumhafte Straße warten. Zum zweiten hat es Sicherheitsgründe. Denn wir sind uns schon bewusst, dass so ein (für hiesige Verhältnisse) teures Mobil mit uns als „reichen“ Europäern ein attraktives Ziel für Banditen darstellt. Bevor es sich in der Szene herumspricht, dass da an einem abgelegenen Platz ein attraktives Ziel steht sind wir schon wieder weg.

 

Was ist das Besondere an so einer Reise mit dem Wohnmobil, wieso habt ihr euch genau für diese Art des Reisens entschieden? 

 

Eindeutig die Langsamkeit des Reisens. Wir können anhalten wo wir möchten, wir haben Stellplätze gefunden, die so unglaublich schön sind, dort kommt kein Pauschaltourist oder Backpacker hin. Wir können Landschaften einfach mal so auf uns wirken lassen ohne dass wir uns beeilen müssten den Bus zu erwischen. Was auch ganz toll ist, wir werden wegen dem Wohnmobil oft angesprochen und kommen so ins Gespräch mit Einheimischen. Ein Land zu bereisen besteht für uns nicht nur aus ein paar Instagram Fotos, sondern auch zum großen Teil daraus, mit den Menschen die dort leben Kontakt zu haben und etwas über ihr Leben genau da zu erfahren.

 

 

Euer Fahrzeug ist ja nicht wirklich als Transporter getarnt, sondern deutlich als Wohnmobil zu erkennen. Wie reagierten die Peruaner darauf, dass ihr mit dem Wohnmobil unterwegs bist? Habt ihr euch immer sicher gefühlt?

 

Die Peruaner und auch die Menschen in den anderen Ländern Südamerikas reagieren sehr positiv auf das Fahrzeug. Viele wollen mal gucken und erkundigen sich, wieviel so ein Fahrzeug denn kostet. Da solche Wohnmobile oft aus den USA kommen und US-Amerikaner aufgrund der politischen Situation nicht gerade sehr beliebt in Südamerika sind (war auch ein Tipp anderer Reisender aus Deutschland, die schon hier waren) haben wir groß „Alemania“ am Fahrzeug stehen und überall die deutsche Flagge aufgeklebt. Das wirkt fantastisch. Deutschland genießt einen hervorragenden Ruf in Südamerika und wenn die Leute sehen wir kommen aus Deutschland, dann ist das gleich noch ein Gesprächsstarter mehr.

Wir haben uns meist sicher gefühlt. In Kolumbien waren wir schon vorsichtig, in Nordperu hat uns sogar die Polizei mal abends gebeten einen sicheren Platz aufzusuchen, da dort wo wir standen eher Gefahr bestand. Generell machen wir es so, dass wir uns umgucken und wenn einer von uns ein komisches Gefühl hat, dann fahren wir weiter. Bisher toi toi toi, alles gut gegangen.

 

 

Wo und wie habt ihr übernachtet? Standet ihr frei in der Natur und auf Parkplätzen oder habt ihr bewusst Campingplätze angefahren?

 

Wir stehen so gut wie immer frei oder an Tankstellen, Marktplätzen wenn es sich anbietet und nur extrem selten auf einem Campingplatz. Das Fahrzeug ist autark und wir genießen es. Einfach so in der Wildnis zu stehen oder z.B. in Peru an der Küste und die Seetangfischer zu beobachten ist doch toll! Als Kontrastprogramm dann mal wieder ein Marktplatz, dort gibt es oft auch WIFI. Wenn es gar nicht anders geht, dann eben mal eine Tankstelle, auch das ist interessant. Campingplätze sind für uns nicht attraktiv. Außer solche Highlights wie „Hasta la Pasta“ in Paraguay oder „Finca Sommerwind“ in Ecuador. Das sind aber die großen Ausnahmen.

Wohnmobil Peru

Mit dem Wohnmobil freistehen in Peru

 

 

Welche Stopps habt ihr in Peru eingelegt? Was hat euch am Besten gefallen?

 

Viele Stopps, denn wir waren ja einige Zeit in Peru unterwegs. Die Stellplätze findet ihr übrigens auf dem Blog, dort ist die ganze bisherige Route zu sehen. Am besten gefallen in Peru? Schwer zu sagen. Südperu ist einfach unglaublich schön, Nordperu wegen des ganzen Bauschutts und Mülls an den Straßen eher nicht, abgesehen von der Sicherheitslage im Norden. Was super war, das sind die vielen Archäologischen Sites, die in Peru zu besichtigen sind. Die Küstenstraße ist ein Traum, so schön, dass wir oft angehalten haben und einfach nur die wilde Landschaft genossen haben. Dann natürlich das Essen. Die Peruaner sind wahre Meisterköche! Am besten haben wir in kleinen Restaurants gegessen, die teilweise in eine Autowerkstatt gequetscht sind und gerade mal 2 Tische haben. Dort gibt es authentische Küche und das auch noch preiswert.

 

 

Empfindet ihr den peruanischen Verkehr als gefährlich?

 

Den Verkehr in Peru haben wir nicht als gefährlich empfunden. Sie fahren eben anders als wir das aus Deutschland gewohnt sind. Aber im Großen und Ganzen nimmt jeder doch Rücksicht auf den Anderen. Gut, in Lima sind die Tuk Tuks teilweise schon sehr verrückt und die LKWs fahren oft so wie es drauf steht, „Dios es mi guia“. Mit etwas Vorsicht und defensiver Fahrweise sind wir bisher super durch gekommen.

 

 

Andenpässe fahren – eher ein großer Spaß oder eine große Anstrengung mit eurem Fahrzeug? 

 

Anfangs ein großer Spaß, dann aber eher schwierig mit dem Fahrzeug. Ein Ducato ist nicht für Andenpässe gebaut, zumindest nicht für hohe Andenpässe. Ab 3800m geht dem Motor beim Anfahren die Kraft aus (erst wenn der Turbo kommt geht es), da gab es schon mal haarige Situationen wo wir ganz schön ins Schwitzen geraten sind. Der Paso Jama geht ja ziemlich hoch und bergab ist entweder Motorbremse angesagt (oft im 1. Gang und viel Bremsen) oder heißgelaufene und verglaste Bremsbeläge. Also kein reiner Spaß, wir vermeiden seither hohe Pässe. Dazu kommt die Dieselqualität hier in Südamerika. Winterdiesel gibt es nicht. Das bedeutet, bei Übernachtung in großen Höhen mussten wir schon öfter morgens den Dieselfilter mit Warmwasser behandeln, da der Diesel bei der Kälte eingesülzt war. Wir können jedem raten, der so eine Tour machen will einen beheizbaren Dieselfilter nachzurüsten.

 

 

Wenn andere Reisende genau die gleiche Reise wie ihr planen würden, welche 3 Top-Tipps könnt ihr anderen geben, die ebenfalls Lust haben, mit dem Wohnmobil oder Van durch Peru zu reisen?

 

Wenn es nur um Peru geht, dann Zeit mitbringen, zumindest einfaches Spanisch im Vorfeld lernen und genügend Festplatten für die ganzen Fotos einpacken. Zeit deswegen, weil das Land so viel zu bieten hat, dass genügend Zeit ein echter Faktor für den Genuss ist. Spanisch erleichtert vieles, denn mit Englisch oder Deutsch kommt man nicht weit. Wie schon vorher gesagt, Kontakt mit den Menschen ist in unseren Augen spannend und da sollte eine gemeinsame Sprache vorhanden sein. Festplatten klingt lustig, aber wer schon mal wochenlang nach einer bezahlbaren Speichermöglichkeit gesucht hat weiß, was wir damit meinen.

Wenn ihr mit der Frage Südamerika als Ganzes meint, dann auch noch Dusche und Toilette an Bord. Hatten wir auch schon erwähnt, aber ist wichtig. Wir sind einfach einen gewissen Level an Hygiene von zu Hause aus gewöhnt und sich wohl zu fühlen anstatt laufend irgendwelchen Möglichkeiten zum kalt Duschen nachzujagen könnte den Spaß am Reisen im Wohnmobil oder Van auf Dauer schmälern.

Zum Abschluss möchten wir potentiellen Reisenden noch etwas mitgeben. Kommt mit Respekt für Land und Leute! In Südamerika leben die Menschen außerhalb der großen Städte und Touristenattraktionen oft in Verhältnissen, die für uns Europäer zu Beginn schockierend wirken können. Die Menschen arbeiten meist hart daran, zu überleben und ihre Situation zu verbessern. Egal wie arm es wirken mag auf uns, die Menschen sind stolz auf eine Lehmhütte oder ein Auto, das gerade noch so fährt. Behandelt die Menschen mit Respekt, seid euch bewusst, dass nicht das Materielle den Menschen ausmacht, sondern die Tatsache, dass er sich so gut wie möglich um seine Familie und seine Mitmenschen kümmert. Wenn ihr das beherzigt, werdet ihr in ganz Südamerika freundliche und zuvorkommende Menschen vorfinden und eure Reise wird euch ein Leben lang in guter Erinnerung bleiben.

 

Wohnmobil Peru

Peter und Carola Dost am Äquator

 

Du interessierst dich für andere spannende Arten durch Peru zu reisen? Dann schaue doch mal in weitere Erfahrungsberichte unserer Leser, die sowohl schon mit dem Fahrrad als auch mit dem Mietwagen alleine durch Peru gereist sind.


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Wer da schreibt? 

Hola! Ich bin Anne, Mitgründerin von QUER DURCH PERU. 2011 bin ich zum ersten Mal nach Peru gereist: Geplant waren 6 Monate, daraus wurden 2 Jahre. Seitdem zieht es mich regelmäßig in das schönste Land der Welt.


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