Deine Reise QUER durch SÜDPERU
– Reisen, inspiriert von QUER DURCH PERU.
Du bist auf der Suche nach einer individuellen Reise durch den Süden Perus? Dann passt gut auf: Gemeinsam mit unseren Lesern haben wir die perfekte Reise quer durch Südperu entwickelt. Sie verbindet die Highlights Perus mit unbekannten Natur- und Kulturwundern. Mit unserer Partneragentur kannst du jeden Reisetag individuell gestalten. 
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Was du auf dieser Reise erlebst

✓ Larco Museum und kulinarische Walking-Tour in Lima
✓ Nationalpark Paracas, Wüstenoase Morón und Weingut Tacama
✓ Walfossilien und Wüstentour zur Schlucht der Verlorenen
✓ Nasca-Linien und Chauchilla
✓ 2 Tage in der Vulkanstadt Arequipa
✓ 2 Tage Colca Canyon mit Besuch vom Cruz del Condor
✓ Titicacasee von seiner untouristischen Seite mit Besuch von Sillustani und Kayakfahren
✓ Busfahrt nach Cusco
✓ Individuelle Walking-Tour durch Cusco
✓ Besuch der Inka-Brücke Q’eswachaka
✓ Wanderung nach Waqrapukara
✓ Moray und Wanderung zu den Salzterrassen Maras
✓ Besuch von Pisac Markt und Ruinen
✓ 4-tägiges Trekking nach Machu Picchu

Reiseablauf

Ein paar wichtige Anmerkungen bevor wir starten:

 

A) Diese Reise quer durch Südperu haben wir gemeinsam mit unseren Lesern entwickelt. Sie dient dir als Inspiration und Reiseentwurf, wenn du selbst gerade deine Reise durch Peru planst. Wir sind keine Reiseagentur und werden auch nicht an dieser Reise teilnehmen. Die unten stehenden Angaben sind außerdem nicht verbindlich und können je nach Reisezeit, Budget und individuellen Wünschen variieren. Wenn dir unsere Reise quer durch Südperu gefällt, kannst du sie direkt bei unserem Kontakt Juan Carlos über das Kontaktformular anfragen. Mit ihm gemeinsam kannst du jeden einzelnen Tag abändern.

 

B) Da wir großen Wert auf Nachhaltigkeit legen, verzichten wir möglichst auf Touren in motorisierten Fahrzeugen. Dazu gehört beispielsweise die Bootstour zu den Islas Ballestas bei Paracas, Buggy-Touren in Huacachina sowie Quad-Touren im Heiligen Tal. Es ist unmöglich, ohne einen ökologischen Fußabdruck durch Peru zu reisen. Aber wir können zumindest vor Ort “bewusster reisen” und mit der Intention, einen positiven Beitrag zur ökologischen Entwicklung Perus beizutragen. Wir finden, es gibt an allen Orten lohnenswerte Alternativen, die dich der Natur und den Menschen noch viel näher bringen. Wer auf die klassischen Touren nicht verzichten möchte, kann diese bei Juan Carlos selbstverständlich anfragen.

 

* Unterkunft je nach Buchungsklasse und individuellem Wunsch, von einfachem Gästehaus bis komfortablem Hotel

Tag 1 / Ankunft in Peru

 

Du bist in Lima gelandet! Wir wissen nicht, wann du ankommst, aber nutze den verbleibenden Tag für einen Spaziergang durch Miraflores. Laufe die große Av. Larco ab, auf der Suche nach Banken und Geldwechselstuben, besuche den Parque Kennedy und geselle dich zu den vielen Katzen und Straßenmusikern. Oder du läufst die Küstenpromenade (Malecón) entlang, bewunderst den pazifischen Ozean, machst ein paar Fotos vom Panorama der Steilküste und lässt dich im Liebespark (Parque del Amor) von Mosaiken und romantischen Zitaten in die Denkweise des Landes einführen. Herzlich Willkommen in Peru!

 

Übernachtung in einem Hotel in Miraflores*

 

Hinweis: Wenn du spät landest, raten wir dir, ggf. einen zusätzlichen Tag für eigene Erkundungen in Lima einzuplanen. Die meisten Reisenden verbringen am Ende ihrer Rundreise eine letzte Nacht in Lima. Auch dann kannst du fehlende Besuche nachholen.

Tag 2 / Lima kulturell und kulinarisch

 

Wir möchten dir Lima von seiner facettenreichen Seite zeigen. Beginnen wir mit dem Besuch vom Museum Larco (Museo Larco) – für uns eines der besten Museen landesweit. Nicht nur das weiße Kolonialgebäude mit seinem prachtvollen Garten sind sehenswert, sondern auch seine Ausstellungsräume, die dich einmal quer durch die Vergangenheit Perus nehmen. Einen besonderen Fokus legt das Museum auf die Küstenkultur Moche, ihre erotische Töpferkunst darfst du dir nicht entgehen lassen. Das Museum liegt im ruhigen Bezirk Pueblo Libre, von hier geht es weiter ins Künstlerviertel Barranco, bekannt für seine alten Villen, Graffitis und Engelstrompeten.

 

Knurrt schon der Magen? Das ist optimal. Denn jetzt folgt eine kulinarische Tour, die dich einmal durch Barranco und gleichzeitig einmal durch ganz Peru führt. Auf einem typischen Markt siehst du die Vielfalt an Obst und Gemüse – die kulinarische Schatzkammer Perus! Du verkostest die Klassiker der peruanischen Küche – dazu gehört Ceviche, Causa, Lomo Saltado, sowie das Nationalgetränk Pisco Sour. Und wie wärs mit der quietschgelben Inca Kola, auf die die Peruaner so schwören? Wir lieben diese Tour. Weil sie uns so viel verrät über Peru, seine Menschen und Gewohnheiten. Du kannst die Tour übrigens auch in vegetarisch/vegan machen – haben wir alles schon probiert! Gut gesättigt bist du bereit, den Abend ausklingen zu lassen und dich auf den morgigen Tag zu freuen.

 

Übernachtung in einem Hotel in Miraflores*

 

Hinweis: Am besten isst du vor dem Museum nur ein kleines Frühstück. Während der kulinarischen Tour braucht dein Magen ordentliche Kapazitäten für all die köstlichen Speisen.

 

Alternative: Alternativ kannst du bei Juan Carlos auch eine klassische Stadtbesichtigung durch Lima anfragen. Dazu gehört dann ebenfalls das koloniale Stadt- und Regierungszentrum von Lima.

Tag 3 / Nationalpark Paracas

 

Alles gepackt? Nun heißt es „hasta luego Lima“! Mit dem Bus verlässt du die Metropole, wunderst dich noch einmal über das dramatische Hupkonzert auf Limas Straßen, bis es auf der Panamericana deutlich ruhiger wird. Auf der rechten Seite der pazifische Ozean, auf der linken Seite Gemüse- und Obstplantagen, in der Ferne die Ausläufer der Anden, auf der Straße streunende Hunde, Schubkarrenmanöver und Mototaxis. Nach vier Stunden erreichst du das Fischerdorf Paracas.

 

Nach einem Mittagessen in einem der Meeresfrüchte-Restaurants unternimmst du eine Nationalpark-Tour zur Halbinsel Paracas. Mit ihren gigantischen Klippen und roten Naturstränden eine der spektakulärsten Landschaften in Peru. Wahlweise kannst du diese Tour auch mit dem Fahrrad meistern, aber lass dir gesagt sein: Gegen die heftigen Ozeanwinde zu strampeln hat es in sich! Andererseits hast du ja gestern viel gegessen? 😉

 

Übernachtung in einem Hotel in Paracas*

 

Alternative: Bei Juan Carlos kannst du auch eine Bootstour zu den Islas Ballestas anfragen. Entweder du planst einen weiteren Tag ein, tauschst eine Tour oder startest ab Lima mit einem früheren Bus.

Tag 4 / Laguna Morón und Weingut Tacama

 

Peru besitzt eine Wüste wie aus einem arabischen Bilderbuch. Heute und morgen erlebst du diesen Lebensraum, vielleicht zum ersten Mal in deinem Leben. Mitten in der goldenen Wüste liegt eine Oase, sie heißt Morón. Ein blau schimmernder See, umgeben von grüner Vegetation und einer magischen Stille. Klettere die Dünen hinauf, um das Ausmaß der Wüste zu bestaunen, lasse dich den Hang hinabrollen und eventuell genießt du sogar ein erfrischendes Bad in der Lagune.

 

Deine Wüstentour geht weiter und bringt dich zur nächsten Oase: zum Weingut Tacama, ein herrliches Anwesen, außerhalb der Wüstenstadt Ica. Im Land der Sonne wachsen diverse Weinsorten, die später zu erstklassigem Rot- und Weißwein sowie zum Traubenschnaps Pisco verarbeitet werden. Die Weine von Tacama haben schon internationale Preise gewonnen! Aber das erfährst du alles auf einer Führung durch das Weingut mit seinen idyllischen Höfen. Schließlich verkostest du, wofür Tacama so bekannt ist. Stelle unbedingt die Frage nach der Herkunft vom Pisco: „Wem gehört der Pisco, den Peruanern oder den Chilenen?“ Dein erster Wüstentag endet in Ica.

 

Übernachtung in einem Hotel in Ica*

Tag 5 / Walfossilien und die Schlucht der Verlorenen

 

Es gibt Orte, die wirst du niemals vergessen. So geht es uns mit dem Ort, den du heute besuchst. Vor einigen Jahren verirrten sich eine Gruppe Geländewagenfahrer und entdeckten mitten in der Wüste den beeindruckenden Cañon de los Perdidos – Schlucht der Verlorenen. Das Wetterphänomen El Niño bringt alle vier Jahre heftige Überschwemmungen und sorgt dafür, dass sich die Schlucht immer tiefer in die Erde gräbt. Ein faszinierender Ort, der uns den Atem raubt!

 

Aber nicht nur die Fahrt durch die grenzenlose Weite ist beeindruckend, auch der Besuch in Ocucaje. Ein Ort wie aus dem wilden Westen, der Wind fegt den Sand über die Straße, ein paar Schatten flitzen entlang der Lehmhütten. Doch in Ocucaje verbirgt die Wüste ein geniales Geheimnis: Walfossilien. Vor langer langer Zeit war dieser Ort keine Wüste, dieser Ort war Ozean, war Wasser. Hier schwammen Wale und andere Meerestiere. Genau aus diesem Grund fanden Forscher die Skelette von Walen im Wüstensand, Stück für Stück werden sie heute ausgegraben und in dem kleinen Ortsmuseum ausgestellt.

 

Übernachtung in einem Hotel in Ica*

 

Alternative: Du bevorzugst eine klassische Tour in Huacachina? Frage eine Buggy- und Sandboarding-Tour bei Juan Carlos an.

Tag 6 / Nasca-Linien und Friedhof Chauchilla

 

Weiter geht’s in Richtung Süden, in eine Gegend, die für ihre mysteriösen Scharrbilder bekannt ist: Nasca. Der Autor Erich von Däniken war von den Linien und geometrischen Formen so fasziniert, dass er die Behauptung aufstellte: bei der Entstehung der Nasca-Linien sei außerirdisches Leben im Spiel gewesen. Glaubst du das? Bodenständiger ging die deutsche Mathematikerin Maria Reiche bei ihren Forschungsarbeiten vor. Sie verbrachte Jahrzehnte damit, auf sandigem Wüstenboden zu knien, die Linien zu vermessen und zu erforschen. Im Kleinflugzeug kannst du dir heute selbst ein Bild von dem Mysterium machen (optional). Welche Wüstenbilder wirst du sehen? Den Wal, den Affen, den Astronauten, den Kolibri oder die Spinne? Die Flugshow dauert circa eine halbe Stunde und ist nichts für sensible Mägen.

 

Später besuchst du den Friedhof Chauchilla, wo Mumien der Nasca-Kultur entdeckt wurden. Am Abend setzt du dich in einen bequemen Nachtbus und kannst noch ein Weilchen über die geheimnisvollen Nasca sinnieren. Wenn du aufwachst, bist du schon in Arequipa!

 

Übernachtung in einem komfortablen Nachtbus

 

Hinweis: Der Flug über die Nasca-Linien wird immer optional angeboten. Frage bei Juan Carlos auch den Besuch im Maria Reiche Museum oder einen Abstecher zur Aussichtsplattform an, wo du einen kleinen Teilbereich der Nasca-Linien sehen kannst.

Tag 7 / Die weiße Vulkanstadt Arequipa

 

Die Räder rollen noch, während du von den geometrischen Formen der Nasca träumst, aber langsam wach wirst. Es ist früh am Morgen, doch Arequipa strahlt wie ein Kulturwunder nur strahlen kann. Vom Busbahnhof geht es zum Hotel, erstmal Sachen abladen, frisch machen und dann durch die weiße Vulkanstadt streifen. Wir möchten dir zwei Tage Zeit geben für diese wunderschöne Stadt. Du kannst Arequipa aber auch an einem Tag entdecken.

 

Am besten startest du beim vielbelebten Hauptplatz, der Plaza de Armas. Setze dich zu den Softeis schleckenden Einheimischen, bewundere die kolossale Kathedrale und vielleicht betrittst du sie ab 10 Uhr, denn dann beginnen Führungen durch das Kirchenschiff mit Aufstieg auf das Dach. Von dort oben hast du einen Panoramablick über Arequipa und seine umliegenden Schneeberge.

 

Vielleicht möchtest du auch erst einmal genüsslich frühstücken. Dann kehre ein im Kaffeehaus von Antonia und Manuel, sie rösten ihren peruanischen Kaffee mit einer importierten Maschine aus Deutschland. Hervorragende Schokolade und Kaffee bekommst du auch im Chaqchao – Inhaber Javier lässt sich für seine Gäste ständig neue Nachspeisen einfallen, hier solltest du unbedingt einkehren!

 

Sicher hast du bereits Santa Catalina auf dem Schirm? Gut so! Kein Ort ist fotogener als das ehemalige Nonnenkloster. Nutze die sonnigsten Stunden, dann erstrahlen die Hinterhöfe und kleinen Gässchen im vollen Glanz.

 

Übernachtung in einem Hotel in Arequipa*

 

Hinweis: Wir denken, dass man Arequipa hervorragend auf eigene Faust entdecken kann. Alle sehenswerte Ort sind zu Fuß zu erreichen. Auf Wunsch kannst du dennoch einen lokalen Guide anheuern. Einfach bei Juan Carlos nachfragen.

Tag 8 / Arequipa mit Tiefgang

 

In Arequipa wird niemanden langweilig! Laufe durch das koloniale Zentrum, vorbei an pompösen Kolonialgebäuden, überquere den Fluss Chili und laufe hinauf in das Viertel Yanahuara. Nach circa 30 Minuten erreichst du den Hügel und hast du einen sensationellen Blick auf Arequipa und seinen Vulkan Misti.

 

Literaturinteressierte machen am Nachmittag einen Abstecher zum Geburtshaus vom peruanischen Schriftsteller und Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa. Das Museum lädt ein, auf eine audiovisuelle Tour durch das Leben des Schriftstellers. Unser Lesetipp: „Tod in den Anden“ oder „Der Geschichtenerzähler“.

 

Außerdem solltest du nicht den farbenprächtigen Wochenmarkt San Camilo verpassen.

 

Übernachtung in einem Hotel in Arequipa*

 

Hinweis: Wie schon gesagt, du kannst den zweiten Tag auch streichen, wenn du nicht so viel Zeit hast. Oder du machst einen Ausflug in die ländliche Umgebung von Arequipa.

Tag 9 / Reise in den Colca Canyon

 

Der Colca Canyon soll die tiefste Schlucht der Welt sein. Ob das stimmt, wissen wir nicht, aber was wir wirklich wissen: Das Colca Tal ist wunderschön und eine Tour lohnt sich. Von Arequipa dauert die Fahrt in den Canyon circa vier Stunden. Unterwegs kommst du an dem Reservat Salinas y Aguada Blanca vorbei. Gelbe Schilder weisen daraufhin, wer hier lebt: Vicuñas. Die scheuen Andenkamele siehst du in Gruppen, häufig überqueren sie die Fahrbahn. Unterwegs wirst du auch Alpakas sehen. Vorausgesetzt die Höhe macht dir nicht all zu sehr zu schaffen, denn du überquerst den Patapampa Pass auf 4.896 Höhenmetern! Immer schön tief ein- und ausatmen, viel Wasser trinken, vielleicht auch einen Kokatee und dann wird das schon. Außerdem: Das Bergpanorama schenkt dir deine Kräfte zurück!

 

Danach fährst du hinab in das Colca Tal, je nach Jahreszeit ist die Landschaft grün oder braun. Du lässt den touristischen Ort Chivay hinter dir und gelangst ins ruhige Corporaque, wo bereits deine Gastgeber auf dich warten. Du übernachtest bei einer einheimischen Familie, die dir das Colca Tal zeigen wird. Genieße eine warme Suppe und lege dich mit einer Wärmflasche schlafen. Zur Erinnerung: Hier bist du immer noch auf 3.635 Metern Höhe.

 

Übernachtung bei einer einheimischen Familie

 

Alternative: Du kannst auch in der Colca Lodge oder in einem anderen Hotel im Colca Tal übernachten. Optionen einfach bei Juan Carlos anfragen.

Tag 10 / Cruz del Condor und Fahrt zum Titicacasee

 

Wir lieben es, neue Wege zu gehen. Also machen wir das heute, indem wir den Touristenbussen aus dem Weg gehen. Klar, jeder möchte an diesem Morgen zum Aussichtspunkt Cruz del Condor, um die Andenkondore aus den Tiefen des Canyons aufsteigen zu sehen. Doch wir fahren stattdessen die Straße nördlich vom Colca Fluss, durchqueren Felder und kleine Dörfer, auf der linken Seite das Tal, erleuchtet durch die Morgensonne. Hinter der Ortschaft Lari überqueren wir den Fluss und fahren die letzten Kilometer südlich davon. Egal wann wir starten, wir werden nicht die ersten sein. Touristen drängeln sich um die besten Plätze, Arme werden in die Luft gerissen, sobald ein schwarzer Punkt am Himmel erscheint, dann Ausrufe der Freude. Mit ein bisschen Glück (eine Garantie auf Kondore gibt es nicht) sehen wir die eleganten Tiere, wie sie über die Anden schweben, uns ignorierend.

 

Im Anschluss fahren wir zurück nach Chivay, wo wir, wenn Zeit bleibt, noch kurz über den Markt schlendern. Heute verbringen wir nochmal einige Stunden im Bus, der uns an den Titicacasee nach Puno bringt. Es wird dunkel sein, wenn wir ankommen. Vielleicht besser so, denn Puno ist nicht unbedingt die schönste Stadt Perus.

 

Übernachtung in einem Hotel in Puno*

Tag 11 / Grabtürme Sillustani und Halbinsel Capachica

 

Wir halten uns nicht lange in Puno auf, denn wir haben andere Pläne. Wir möchten, dass du den sagenumwobenen See von seiner ursprünglichen, authentischen Seite erlebst. Und dafür fahren wir zur Halbinsel Capachica. Auf dem Weg machen wir einen Abstecher nach Sillustani und entdecken Grabtürme, eingebettet in einer unfassbar schönen Landschaft.

 

Angekommen in Llachon stellen wir fest: Auf dieser Halbinsel scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Schafe versperren uns den Weg, Bauern tragen ihre Ernte auf dem Rücken, alte Herren sitzen am Straßenrand und winken uns neugierig zu. Auch am Titicacasee werden wir Zeit mit den Einheimischen verbringen.

 

Übernachtung bei einer einheimischen Familie

Tag 12 / Sonnenaufgang und Kayakfahren

 

Verpasse nicht den Sonnenaufgang am Titicacasee! Wie die Inka verehren wir die Sonne und bedanken uns für jeden neuen erlebnisreichen Tag auf Reisen. Und dieser Tag wird garantiert erlebnisreich: Mit dem Kayak schipperst du heute über den tiefblauen See und erkundest die Ufer seiner malerischen Inseln. Der touristische Trubel bleibt dir erspart und du kannst den Titicacasee von seiner ursprünglichen und sympathischen Seite kennen lernen. Unser Tipp: Unternehme eine Bootstour zu den schwimmenden Schilfinseln, die sich in der Nähe befinden und weniger touristisch sind.

 

Übernachtung bei einer einheimischen Familie

 

Hinweis: Wer eine klassische 2-tägige Tour auf dem Titicacasee machen möchte, mit Besuch der Uros, Taquile und Amantani, kann diese bei Juan Carlos anfragen.

Tag 13 / Busfahrt nach Cusco

 

Mit einem tränenden und einem lachenden Auge sagen wir „Tschüss“ zum Titicacasee. Es wird Zeit, deine Reise in die wohl lebendigste Stadt Perus fortzusetzen: Cusco. Auf der Busfahrt durch das Hochland der Anden kannst du die letzten Tage Revue passieren lassen, in Cusco wird dafür kaum Zeit bleiben: es stehen aufregende Tage bevor! Während der Fahrt machst du ein paar Stopps bei archäologischen Stätten, einer Kolonialkirche sowie dem höchsten Pass La Raya auf 4.338 Metern Höhe. 

 

Übernachtung in einem Hotel in Cusco*

 

Hinweis: Du bevorzugst die Reise im Andenzug? Dann frage die Fahrt im Titicaca Train bei Juan Carlos an. Der Zug fährt nicht täglich, also muss dein Reiseprogramm ggf. daran angepasst werden.

Tag 14 / Walking-Tour durch Cusco

 

Wir haben jahrelang in Cusco gelebt. Wir lieben diese kosmopolitische Stadt und uns würde hier niemals langweilig werden. Diese Walking-Tour haben wir speziell für unsere QUER DURCH PERU-Leser entworfen. Egal ob du sie auf eigene Faust machst oder mit einem ortskundigen Guide – auf dieser Tour erwartet dich das beste, was Cusco zu bieten hat!

 

Starten wir auf dem Markt in San Blas, wo wir mit einem frisch gepressten Saft in den Tag starten. Kaufe dir noch ein paar Granadillas, die kannst du unterwegs super gut vernaschen. Danach besuchst du den kleinen Platz von San Blas, schlenderst durch die Gassen und betrittst den ein oder anderen Laden, wo individuelles Kunsthandwerk produziert wird. Das Künstlerviertel wirkt mediterran, bei gutem Wetter verkaufen Straßenkünstler ihre Schmuckstücke. Über die Straße Tandapata gelangst du ins Viertel San Cristobal, unterwegs besuchst du den Handwerker Sabino Huamán, er stellt typische Instrumente wie Gitarren, Panflöten und Charangos her.

 

Beim Aufstieg nach Saqsayhuaman kommst du aus der Puste – versprochen. Aber immer einen Schritt nach dem anderen. „Tranquilo“ (ruhig) würden die Peruaner sagen. Die Wanderung dauert knapp 30 Minuten und bringt dich zur spannendsten Inka-Anlage innerhalb von Cusco. Die meisten Tour-Guides scherzen und sagen: „Sexy Woman“, so kannst auch du dir den Quechua-Namen besser merken.

 

Der Blick über Cusco ist spektakulär, ebenso wie die gigantischen Inka-Mauern, die wie ein Puzzle perfekt zusammengesetzt wurden. Fragt sich bloß, wie die Inka das geschafft haben? Oder waren auch hier Außerirdische im Spiel?

 

Nach der Besichtigung geht es zum zentralen Hauptplatz von Cusco, und keine Sorge, ab jetzt muss kein einziger Höhenmeter mehr überwunden werden. Da die Sonne vermutlich im Zenit steht, nutzt du die Zeit für einen Besuch der Kathedrale. Der Rundgang gibt vieles Preis über die Eroberung der Inka durch die Spanier und wie sich der heutige Glaube der Andenbewohner ausdrückt. Viele spannende Details warten auf dich!

 

Und zum Abschluss stürzt du dich mitten ins Getümmel: Auf dem Wochenmarkt San Pedro solltest du alle Sinne sowie deine Wertsachen beisammen halten. Es wird wuselig, laut und spannend. Farbpaletten an Obst und Gemüse werden gestapelt, Saftfrauen buhlen um deine Gunst, Kakteen, Hölzer und Pülverchen werden in der Schamanengasse verkauft, es gibt Gassen mit duftenden Blumen und Gassen mit stinkendem Fleisch. Zwei Reihen verkaufen Textilien und Souvenirs, das ganze zu einem günstigen Preis. Hier kannst du fotografieren, bei der Aufnahme von Personen immer um Einwilligung fragen, ansonsten wirst du vielleicht mit Kartoffeln beworfen.

 

Übernachtung in einem Hotel in Cusco*

 

Hinweis: Ebenfalls spannend und wichtiger Bestandteil vieler Citytouren ist der Sonnentempel Korikancha. Wir haben unsere Tour gedreht und gewendet, aber Korikancha passt nicht rein. Am besten besuchst du den Sonnentempel auf eigene Faust an einem anderen Tag oder startest deine Tour noch eine Stunde früher.

Tag 15 / Inka-Brücke Q’eswachaka

 

Wir kennen Brücken aus Stahl und Brücken aus Beton. Aber eine Brücke aus Gras? Das kann unmöglich halten. Aber was ist, wenn doch? Du kannst heute den Test machen, indem du die Inka-Brücke Q’eswachaka überquerst. Die Hängebrücke ist 28 Meter lang, besteht zu 100% aus Gras und überspannt den reißenden Fluss Apurimac in der Provinz Canas. Nur wenige Touristen besuchen diesen abgelegenen Ort in den Anden, deswegen wirst du hier eine magische Stille finden.

 

Verbinde deinen Besuch mit einer Übernachtung bei einer einheimischen Familie. Tumi ist ein kleines Dorf, gelegen bei den vier Lagunen (cuatro lagunas), zwei Stunden von Cusco entfernt. Es ist der perfekte Ausgangspunkt für zahlreiche Besuche in der Umgebung. Für den morgigen Tag haben wir eine Wanderung nach Waqrapukara für dich eingeplant. Du kannst von hier aber auch die Regenbogen-Berge (Rainbow Mountains) besuchen, oder den weniger besuchten Palccoyo Berg.

 

Übernachtung bei einer einheimischen Familie

Tag 16 / Wanderung nach Waqrapukara

 

Warum haben wir bloß das Gefühl, jeden Tag in einem neuen Peru zu erwachen? Vielleicht weil sich dieses Land ständig neu erfindet. Als wir die ersten Bilder von Waqrapukara sahen, trauten wir unseren Augen kaum. ‚Das kann unmöglich in Peru sein! Das sieht doch aus wie die Kulisse eines Science Fiction Films!’ Doch die Wahrheit ist: Waqrapukara ist nicht neu. Die archäologische Stätte ist real und existiert seit Inka-Zeiten. Seitdem thront sie auf 4.140 Metern in einer unwirklich schönen Landschaft, Zuhause des Andenkondors.

 

Du kannst heute Teil dieser phänomenalen Landschaft sein. Auf dieser insgesamt 6-stündigen Wanderung überquerst du einen 4.400 Meter hohen Pass, wanderst entlang von Andenlagunen, vorbei an goldleuchtendem Ichu-Gras.

 

Übernachtung in einem Hotel in Cusco*

 

Alternative: Bei Juan Carlos eine Tour zu den Regenbogen-Bergen (Rainbow Mountains) oder zum Berg Palccoyo anfragen.

Tag 17 / Moray und Wanderung nach Maras

 

Machu Picchu rückt näher! Aber bevor wir das neue Weltwunder besuchen, verbringen wir zwei Tage im Heiligen Tal der Inka – ein Muss wie wir finden!

 

Erster Programmpunkt für den heutigen Tag ist Moray. Dabei handelt es sich um keine Ufo-Landebahn, sondern um kreisförmige Terrassen, ehemaliges Forschungslabor der Inka. Jede Terrasse besitzt ein individuelles Mikroklima, perfekt für den Anbau verschiedener Nahrungsmittel. Von Moray wandern wir zu den Salzterrassen von Maras und passieren Landschaften, die könnten das Bild der Anden nicht besser repräsentieren. Felder, Agaven, Schafe und dahinter schneebedeckte Kordilleren. Nach zwei Stunden erreichst du das Dorf Maras, mit etwas Glück hat eine Chicheria geöffnet und du probierst das Mais-Bier Chicha, welches bereits die Inka tranken. Von Maras sind es noch 40 Minuten bis zu den 3.000 Salzbecken, in denen bis heute auf traditionelle Art Salz gewonnen wird. 

 

Gefühlte 500 Fotos später (denke an zusätzliche Speicherkarten!) geht es hinunter in das Urubamba-Tal, wo du die heutige Nacht verbringst.

 

Übernachtung in einem Hotel im Urubamba-Tal*

 

Hinweis: Du kannst entscheiden, ob sich dein Hotel mehr in der Natur befinden soll oder in der Nähe von Restaurants und Geschäften. Außerhalb von Urubamba und Yanahuara befinden sich wundervolle Unterkünfte inmitten der Natur. Zentraler übernachtest du direkt in Ollantaytambo oder Pisac.

Tag 18 / Pisac Markt und Ruinen

 

Woher hat das Heilige Tal seinen Namen? Die Inka verehrten Sonne, Mond und Berge als ihre Götter. Auch die Muttererde (Pachamama) ist eine wichtige Gottheit. Da die Erde im Tal von Urubamba jeher so fruchtbar ist, nannten die Inka es das Heilige Tal. Von der üppigen Vegetation kannst du dir heute ein Bild machen. Du reist immer am Fluss entlang, bis nach Pisac. Bekannt ist der kleine Ort für seine archäologische Stätte, die sich in den Bergen befindet. Du besuchst diese und kannst wahlweise zu Fuß (eine Stunde) bis ins Dorfzentrum hinab wandern. Dieser Wanderweg wird kaum genutzt, versorgt dich aber mit den herrlichen Blicken auf das Tal und Pisac.

 

In Pisac angekommen, streifst du über den farbenprächtigen Handwerksmarkt. Hier haben wir schon Teppiche, Hüte, Keramiken, Kissenbezüge und Taschen gekauft. Gefährlich für den Geldbeutel, aber eine Bereicherung für dein Zuhause oder das Zuhause deiner Liebsten.

 

Übernachtung in einem Hotel im Urubamba-Tal*

Tag 19 / Inka-Trail nach Machu Picchu

 

Endlich ist es soweit: Heute startet deine Wanderung nach Machu Picchu! Der Inka-Trail startet beim Kilometer 82, etwas außerhalb von Ollantaytambo. Mit elf Kilometern Wanderung und 400 Metern Aufstieg ist dies ein verhältnismäßig einfacher Tag. Zunächst geht es durch das szenische Urubamba-Tal. Auf deinem Weg wirst du Kolibris sowie heimische Pflanzen sehen und kommst bei der Inka-Anlage Llactapata vorbei. Unterwegs machst du Bekanntschaft mit anderen Wanderern und den Bewohnern abgelegener Andendörfer. Bis zum Campingplatz Wayllabamba auf ca. 3.000 Metern ist es möglich, Wasser und Snacks zu kaufen, danach gibt es dann nur noch abgekochtes Wasser zum Auffüllen. Du wirst erstaunt sein über das hervorragende und abwechslungsreiche Essen. Sowohl Köche wie auch Träger-Teams leisten einen tollen Job.

 

Übernachtung im Zelt

 

Hinweis: Wir arbeiten an einem ausführlichen Informationsblatt zum Inka-Trail. Bitte fordere alle detaillierten Informationen bei Juan Carlos an. Bis dahin findest du Noras Erfahrungsbericht und FAQs auf www.info-peru.de.

 

Alternative: Wenn du kein Trekking nach Machu Picchu machen möchtest, kannst du eine Tagesbesichtigung mit dem Zug machen. Von Ollantaytambo fahren die Züge nach Aguas Calientes ab 5 Uhr morgens. Am selben Tag kannst du nach Cusco zurückkehren, oder eine weitere Übernachtung im Heiligen Tal einplanen.

Tag 20 / Inka-Trail nach Machu Picchu

 

Der zweite Tag auf dem Inka-Trail hat es in sich. Heute musst du 1.250 Höhenmeter überwinden. Und da führt kein Weg am “Tote Frauen Pass” (Abra de Warmi Wañusco) auf 4.200 Metern vorbei. Die Anstrengung spürt man in den Knochen, in den Oberschenkeln und in der Lunge. Doch zum Glück kann jeder Wanderer in seinem eigenen Tempo gehen. Außerdem entschädigen die gewaltigen Landschaften für die Strapazen der Wanderung. Die Nacht verbringst du in einem Zeltlager auf rund 3.500 Metern. 

 

Übernachtung im Zelt

Tag 21 / Inka-Trail nach Machu Picchu

 

Mit 16 Kilometern Wanderung ist der dritte Tag auf dem Inka-Trail der längste und wahrscheinlich sogar der schönste Tag. Noch einmal sind zwei hohe Pässe zu überwinden, der höchste auf 4.000 Metern, und danach folgt der Abstieg in den tropischen Nebelwald. Es ist sehr beeindruckend zu sehen, wie sich die Vegetation mit jedem Höhenmeter verändert. Die vielen hohen Steinstufen sind eine Herausforderung für die Knie, was haben sich die Inka bei dem Bau nur gedacht? Unterwegs besichtigst du verschiedene Inka-Anlagen, die die Vorfreude auf Machu Picchu steigern. Dazu gehören Runkurakay, Intipata sowie Wiñay Wayna. Die letzte Nacht im Zeltlager wird kurz, um 3 Uhr klingelt bereits der Wecker!

 

Übernachtung im Zelt

Tag 22 / Machu Picchu und Zugfahrt nach Cusco

 

Der vierte Tag auf dem Inka-Trail ist „dramatisch schön“. Nach den Strapazen der letzten Tage, fühlen sich die letzten sechs Kilometer vermutlich wie ein Spaziergang an. Zu deiner rechten Seite siehst du das grüne Tal und wie sich der Urubamba hindurchschlängelt. Kurz vor dem Sonnentor musst du die sogenannten „Affenstufen“ hinaufsteigen und dann wirst du bei gutem Wetter mit dem Blick über Machu Picchu belohnt. Ein unvergesslicher Moment, in dem du die Anstrengungen der letzten Tage vergessen wirst. Vom Sonnentor Inti Punku folgt eine halbstündige Wanderung bis nach Machu Picchu, wo du die Anlage gemeinsam mit deiner Gruppe kennen lernen wirst.

 

Am Nachmittag geht es mit dem Bus zurück nach Aguas Calientes und von dort mit dem Zug zurück nach Cusco.

 

Übernachtung in einem Hotel in Cusco*

Tag 23 / Freier Tag in Cusco

 

Genieße einen letzten freien Tag in Cusco. Du hast Zeit für fehlende Einkäufe, für eine Massage, für das Schreiben von Reiseberichten in einem gemütlichen Café oder für das nostalgische Sitzen am Hauptplatz. Lass dir gesagt sein: Du kannst jederzeit wiederkommen!

 

Übernachtung in einem Hotel in Cusco*

Tag 24 / Flug nach Lima

 

Wir meinen es gut mit dir und haben eine zusätzliche Übernachtung in Lima eingeplant. Da der Flughafen in Cusco alt und überfüllt ist, haben die Flüge häufig Verspätung, gerade in der Regenzeit kann es passieren, dass Flüge sogar gestrichen werden.

 

Nutze die Gelegenheit für ein exquisites Abendessen in Limas Spitzenrestaurants. Viele renommierte Restaurants müssen einige Wochen im Voraus reserviert werden. Allen voran das Restaurant CENTRAL von Spitzenkoch Virgilio Martínez. Wir selbst waren im Restaurant amaZ, welches die Speisen aus dem Amazonasregenwald als Gourmet-Küche anbietet – so köstlich!

 

Übernachtung in einem Hotel in Lima*

Tag 25 / Heimreise

 

Du wirst zum Flughafen gebracht und verabschiedest dich nun endgültig von Peru. Komm bald wieder!

 

Hasta pronto!

Reisepreis: Ab 3.200 Euro pro Person

 

Hierbei handelt es sich um einen Richtpreis, der sich aufgrund von individuellen Wünschen, Kürzungen und Buchungen auf eigene Faust ändern wird. Wir haben diesen Preis auf Grundlage von 2 Personen kalkuliert, die in einem Doppelzimmer übernachten. Im Preis sind alle Touren und Fahrten inbegriffen, die wir beschrieben haben. Außerdem die Übernachtung in Mittelklasse-Hotels, den Gastfamilien sowie einem Inlandsflug (Cusco – Lima).

 

Du kannst die Reise stark abwandeln, indem du nur Teilabschnitte bei Juan Carlos anfragst oder Sonderwünsche hinzufügst. Auf Anfrage kann Juan Carlos auch Touren in Nordperu organisieren.

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Über unser Kontaktformular kannst du Juan Carlos deine Reisewünsche mitteilen. Dazu gehört Anzahl der Reisenden, Art der Unterkünfte, Reisezeitraum, Änderungswünsche und sonstige Vorlieben. Du kannst jeden Tag nach deinen Wünschen gestalten und dir ein individuelles Angebot zusammenstellen lassen.

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Lade dir das komplette Reiseprogramm als PDF herunter, damit du dir unsere Reise quer durch SÜDPERU auch offline ansehen kannst. Du kannst das PDF auch ausdrucken und dir Notizen zu unserer Tour machen. So fällt es dir leichter, einen Reiseplan zu entwickeln, der zu dir passt.

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Unser Tipp: Sauge so viel Wissen über Peru auf wie überhaupt nur geht. Das kannst du auf unseren Reiseblogs machen, mit unserem Sonntags-Newsletter, indem du unseren Reiseführer liest sowie andere Lektüre über Peru. Peru ist extrem vielfältig und wir wünschen uns, dass du so viel wie möglich davon siehst.

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Bitte nimm dir kurz die Zeit, unsere FAQ zu lesen, damit du unser Reisekonzept noch besser verstehst und alle Unklarheiten beseitigt werden. Du hast dennoch Fragen? Sende uns eine E-Mail an info@querdurchperu.de.

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Hallo, mein Name ist Juan Carlos. Ich komme ursprünglich aus dem Heiligen Tal der Inka, heute lebe ich in Cusco. 2014 habe ich meine Reiseagentur gegründet und mir somit einen Lebenstraum erfüllt: Reisenden meine facettenreiche Heimat zu zeigen!

 

Teile mir gern deine Reisewünsche mit, damit wir gemeinsam die perfekte Perureise zusammenstellen. Ich spreche Englisch und Spanisch. Hasta pronto!

FAQ

Bitte nimm dir kurz die Zeit, unsere FAQ zu lesen, damit du unser Reisekonzept noch besser verstehst und alle Unklarheiten beseitigt werden. Du hast dennoch Fragen? Sende uns eine E-Mail an info@querdurchperu.de.

Wie ist eure Reise quer durch Südperu entstanden?

Wir haben uns die Frage gestellt: Wie würde unsere perfekte Reise quer durch Südperu aussehen? Natürlich ist es nicht unsere erste Reise, seit über 8 Jahren reisen wir durch Peru. Aber gerade weil wir Peru so gut kennen, wollten wir eine unvergessliche Reise entwickeln. Aber nicht alleine, sondern mit den Reiseerfahrungen unserer Leser. Wir haben im Vorfeld eine Umfrage durchgeführt, über 200 Leser haben teilgenommen und uns ihre Meinung zur perfekten Reise mitgeteilt. Außerdem ist sehr viel Wissen unserer QUER DURCH PERU-Community in die Reise mit eingeflossen.

Was ist in eurer Reise quer durch Südperu alles enthalten?

Bitte verstehe unsere Reise quer durch Südperu als Vorlage, als Inspiration. Wir sind keine Reiseagentur und werden auch nicht an der Reise teilnehmen. Die Angaben sind nicht verbindlich und können je nach Reisezeit, Budget und individuellen Wünschen variieren. Wenn dir unsere Reiseentwürfe gefallen, kannst du sie direkt bei Juan Carlos anfragen.

 

Bitte teile ihm folgende Informationen mit:

– Ob du alleine oder in der Gruppe reist
– In welchen Unterkünften du übernachten möchtest (Preisklasse)
– Ob du Touren auf eigene Faust oder mit privatem Guide machen möchtest
– In welcher Jahreszeit du durch Peru reisen möchtest
– Welche Wünsche, Vorlieben oder Einschränkungen es gibt
– Ob du nationale Flüge selbst buchst oder über ihn

Warum eine Reise über eine lokale Reiseagentur buchen?

Ob online oder im Reisebüro nebenan, mittlerweile gibt es unzählige Rundreise-Angebote zu Peru. Ob diese seriös sind, können wir dir nicht sagen. Aber garantiert hängt bei solchen Reisen ein riesengroßer Rattenschwanz an Subagenturen dran, die du nicht sehen kannst. Dir als Verbraucher wird nur das schillernde Endprodukt verkauft, und dieses ist viel teurer als würdest du dieselbe Reise direkt vor Ort buchen.

 

Uns liegt es am Herzen dir den Zugang zu vertrauensvollen Agenturen in Peru zu geben. Agenturen, die ihr Land hundert Mal besser kennen als jeder Reiseverkäufer in Deutschland. Mit unserem Reiseführer geben wir dir bereits Kontakte zu Guides, Fahrern und Agenturen. Im Prinzip könntest du dir alles selbst organisieren. Das ist natürlich mit einem großen Zeitaufwand verbunden, den viele vor ihrer Reise nicht haben.

 

Mit unserem Kontakt Juan Carlos kannst du dir eine individuelle Reise zusammenstellen lassen. Als lokale Agentur verkauft er diese Reise direkt an dich, ohne Zwischenhändler. Du bekommst einen fairen Preis und unterstützt gleichzeitig die Wirtschaft Perus.

 

Ein weiterer Vorteil: Du bekommst deine Reise aus einer Hand. Juan Carlos und sein Team werden dich beraten und vor Ort betreuen. Du weißt von Anfang bis Ende mit wem du es zu tun hast. Das finden wir persönlich optimal.

Was unterscheidet Juan Carlos von anderen Reiseagenturen?

Juan Carlos und sein Team legen großen Wert auf Nachhaltigkeit. Das sagt sich jetzt so einfach, aber es ist wahr. Wir kennen ihn nun schon seit 2014 und wissen, dass ihm nicht der Profit, sondern die Unterstützung seiner Landsleute am Herzen liegt. Wenn Juan Carlos Zeit hat, begleitet er seine Kunden sogar auf Touren. Warum? Weil er liebt, was er verkauft und sicherstellen möchte, dass seine Kunden die besten Erfahrungen haben. Juan Carlos arbeitet in der Region Cusco mit einigen Kommunalprojekten, viele davon hat er selbst initiiert. Er sieht im Tourismus eine Chance, den sozialschwächeren Menschen Perus eine zusätzliche Einnahmequelle zu bieten, ohne dass diese ihre eigenen Werte und Traditionen aufgeben müssen. Am besten überzeugst du dich selbst von der Arbeit, die Juan Carlos leistet.

Wie funktioniert die Beratung und Buchung einer Reise?

Du kontaktierst Juan Carlos über unser Kontaktformular und teilst ihm deine Reisewünsche mit. Bitte wende dich nur an Juan Carlos, wenn du wirklich beabsichtigst, eine Reise oder Touren zu buchen. Natürlich sind seine Angebote unverbindlich für dich. Wenn du woanders einen besseren Preis oder ein besseres Angebot findest, dann lehnst du dankend ab. Überhaupt kein Problem.

 

Wenn dir die individuelle Zusammenstellung gefällt und du buchen möchtest, dann teilst du Juan Carlos das mit. Bitte überprüfe, ob wirklich alle Einzelleistungen (Flüge, Übernachtungen, Eintritte, Verpflegung, etc.) im Preis inbegriffen sind und für was du ggf. selbst aufkommen musst. Doppelt nachfragen beugt Missverständnisse vor.

 

In der Regel musst du einen Teilbetrag im Voraus anzahlen. Das ist üblich, da Juan Carlos viele Leistungen im Voraus bezahlen muss. Dazu gehören Zugfahrten, Unterkünfte und sonstige Touren. Über alle Zahlungsmöglichkeiten und Stornierungsmöglichkeiten wird dich Juan Carlos und sein Team aufklären.

Kann ich auch nur eine Tour oder einen Reisebaustein buchen?

Natürlich. Wie schon gesagt, ist unsere Reise ein Vorschlag. Wenn du nur einen Teilabschnitt oder ein paar Tagestouren buchen möchtest, ist das überhaupt kein Problem.

Bezahle ich eine Provision an QUER DURCH PERU?

Nein. An uns musst du nichts zahlen. Wir finden die Arbeit von Juan Carlos großartig und möchten diese unterstützen. Für dich sind unsere Informationen komplett kostenlos. Wenn du möchtest, kannst du unsere Reise sogar auf eigene Faust nachreisen. Mit jeder Reise die Juan Carlos verkauft, erhalten wir eine kleine Provision von ihm, die es uns ermöglicht, unsere Arbeit fortzusetzen.

Warum empfehlt ihr keine Touren zu den Islas Ballestas, Buggy-Touren, etc.?

Da wir großen Wert auf Nachhaltigkeit legen, verzichten wir möglichst auf Touren in motorisierten Fahrzeugen. Dazu gehört beispielsweise die Bootstour zu den Islas Ballestas bei Paracas, Buggy-Touren in Huacachina sowie Quad-Touren im Heiligen Tal. Es ist unmöglich, ohne einen ökologischen Fußabdruck durch Peru zu reisen. Aber wir können zumindest vor Ort “bewusster reisen” und mit der Intention, einen positiven Beitrag zur ökologischen Entwicklung Perus beizutragen. Wir finden, es gibt an allen Orten lohnenswerte Alternativen, die dich der Natur und den Menschen noch viel näher bringen. Wer auf die klassischen Touren nicht verzichten möchte, kann diese bei Juan Carlos selbstverständlich anfragen.

Unsere Reisen QUER durch PERU

– gemeinsam entwickelt mit der QUER DURCH PERU-Community