Unsere Top 6 Kulturwunder: Auf Zeitreise quer durch Peru

Vor Kurzem haben wir dir die 10 schönsten Naturwunder Perus vorgestellt. Und weil Peru neben viel unberührter Natur auch beeindruckende archäologische Stätten zu bieten hat, setzen wir mit „Unserer Top 6 Kulturwunder“ fort. Wir nehmen dich mit auf eine Zeitreise durch unser geliebtes Peru, angefangen beim Besucher-Klassiker „Machu Picchu“ bis hin zu den geheimnisvollen Nasca-Linien!

 


Peru ist ein Mosaik aus etlichen Kulturwundern und wir möchten, dass du diese Orte kennen lernst. All unser Reise-Insider-Wissen haben wir in unserem Reiseführer QUER DURCH PERU für dich niedergeschrieben. Hol‘ dir noch heute unser Taschenbuch oder das E-Book und trete unserer exklusiven Reise-Community bei Facebook bei!

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Unsere Top 6 Kulturwunder: Auf Zeitreise quer durch Peru

 

Nummer 1: The one and only „Machu Picchu“ (Inka-Kultur)

Natürlich. Wie sollte es auch anders sein. Machu Picchu ist DAS Kultur-Highlight von Peru und darf auf keiner Erkundungsreise durch das Land fehlen. Die 1911 entdeckte Anlage auf 2.430 Metern gehört zu den 7 neuen Weltwundern und gehört zum UNESCO-Weltkultur und gleichzeitig Weltnaturerbe. Steht Machu Picchu bereits auf deiner Bucket-List?

Lese in diesem Artikel, wie du in 10 Schritten nach Machu Picchu kommst!

 

Wer möchte hier nicht stehen und posen?

 

Nummer 2: Die Wolken-Festung Kuelap (Chachapoya-Kultur)

Unglaublich oder? Zusammen waren wir schon 5 mal in Kuelap! Das letzte Mal sind wir sogar mit der neuen Seilbahn gefahren. Kuelap auf 3.000 Metern ist ein mystischer Ort, vor allem wenn sich die Wolkenbänder durch die jahrhundertealte Anlage der Chachapoya-Kultur ziehen. Und wer hätte das gedacht: Kuelap liegt höher als Machu Picchu, ist größer als Machu Picchu und sehr wahrscheinlich ist Kuelap sogar älter als die berühmte Stätte im Süden. Dafür wird die Festung der so genannten „Wolkenmenschen“ nur von einem Bruchteil an Touristen aufgesucht. Ein guter Grund, der Region Amazonas und seinen vielfältigen Ruinen und Sarkophagen einen Besuch abzustatten.

Wir nennen dir 5 Gründe, warum sich eine Reise in den Norden von Peru lohnt!

 

Ein, zwei, drei Besuche reichen gar nicht aus für diese eindrucksvolle Festung der Chachapoya-Kultur!

 

Nummer 3: Hauptsache Lehm in Chan Chan (Chimú-Kultur)

Die Nordküste Perus ist eine archäologische Schatzkammer. Hier existierten einige große Kulturen, die später auch die Inka prägten. Die Chimú-Kultur hatte große Ambitionen. Mit ihrer gigantischen Lehmstadt Chan Chan (UNESCO-Weltkulturerbe) wollten sie groß hinaus, wären ihnen nicht die Inka in die Quere gekommen. Bis heute kann man sich einen Eindruck von der einst größten Zivilisation Südamerikas machen. Chan Chan besteht größtenteils aus Lehm und beherbergte in seiner Blütezeit bis zu 60.000 Bewohner. Jedoch trägt das Wetterphänomen „El Niño“ mehr und mehr zum Verfall der prachtvollen Lehmstadt bei.

 

Chan Chan: Eine Stadt aus Lehm

 

Nummer 4: Die sagenhaften Nasca Linien (Nasca-Kultur)

Verkrampft sich dein Magen schon beim Gedanke an einen Propeller-Flug über die Nasca-Linien? Augen zu und durch, es lohnt sich! Nur aus der Luft kannst du die größenwahnsinnigen Scharrbilder der Nasca sehen. Dazu gehört u.a. das Abbild vom Affen, dem Kolibri, Astronauten, Wal, der Spinne und vielen weiteren geometrischen Formen und Linien. Es war übrigens das Lebenswerk einer deutschen Wissenschaftlerin namens Maria Reiche die Linien zu erforschen und ihnen ein „Warum“ zu entlocken. Doch bis heute bleibt ungeklärt, warum und vor allem wie die Nasca-Kultur die kilometergroßen Bilder in den staubigen Wüstenboden gescharrt haben. Oder waren es doch Außerirdische? Theorien gibt es zahllose und wahr ist am Ende eben nur das, an was wir selbst glauben möchten.

 

Wenn sich der Magen von links nach rechts dreht …

 

Nummer 5: Gold wohin das Auge blickt in Tumbas Reales (Moche-Kultur)

Du betrittst diesen Raum und alles ist stockduster. Stromausfall im Museum? Nein, alles so gewollt. Die Scheinwerfer setzen die prachtvollen Masken, Nasenringe und den Ohrschmuck aus Gold sowie die üppigen Muschel-Ketten und Gewänder richtig in Szene. Es ist ein beeindruckendes Museum, welches vom Eingang bis zum Ausgang die spektakuläre Ausgrabung vom Moche-Herrscher Sipán und seine Gefährten ausstellt. Das Museum findest du in der Küstenstadt Chiclayo. Verbinde es mit einem Badeurlaub an einen der nördlichen Strände, Ceviche-Essen oder einer Fahrt ins Landesinnere, nach Chachapoyas.

 

Wer sich für Archäologie interessiert, muss dieses Museum gesehen haben!

 

Nummer 6: Chavín de Huantar (Chavín-Kultur)

Unterirdische Gänge, Steinköpfe und ein Monolith mit geheimnisvollen Gravierungen (zu sehen sind u.a. Schlangen, Reptilien, Kakteen, Chili-Schoten, Dämonen) – Chavín de Huantar, zwei Stunden von Huaraz entfernt, wirft bis heute viele Fragen auf. War es ein spirituelles Zentrum? Vieles deutet darauf hin. Eines ist jeden Falls sicher, die Kultur der Chavín haben die Inka und viele weitere Kulturen in bedeutsamen Maße beeinflusst. Auch die Fahrt nach Chavín entlang von Andenkordilleren und Lagunen ist reizvoll.

 

Hola!

 


Weitere Reiseinspirationen, Ausflugsziele, Routen und Planungs-Tipps für deinen Peru-Trip findest du in unserem individuellen Reiseführer QUER DURCH PERU!

 

 


 

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